MonologTheater

Tschechow Abend

DATUM: 24. Februar 2023
BEGINN: 20.00 Uhr
ORT:

Romantik, Friedrich-Stolberg-Allee 4

Ortsteil Bad Rehburg

31547 Rehburg-Loccum

EINTRITT: 20,00 € / erm.* 12,00 €

Als Monolog bezeichnet man im Allgemeinen, wenn einer allein redet: im Leben, im Buch, auf der Bühne, vor der Kamera - sei es ein Selbstgespräch, eine persönliche Ansprache oder eine öffentliche Verlautbarung. Seit der Antike finden Monologe ihren Platz im Theater. Dort können Figuren sich ausbreiten, von Ereignissen berichten, Meinungen kundtun, ihr Inneres nach außen kehren und dergleichen mehr ...

 

Das monologtheater hat es sich zum Ziel gesetzt, Autoren zu spielen und Wert auf deren Sprache zu legen.

 

Es spielen und singen Nikolaus Herdieckerhoff, Para Kiala, Christian Schaefer.

 

monologtheater spielt komödiantische Porträts von Anton Tschechow: VOM SCHADEN DES TABAKS/DIE VATERLOSEN/DIE MÖWE/DER HEIRATSANTRAG

 


VOM SCHADEN DES TABAKS: Mit seinem dreißig Jahre alten Frack bekleidet, hält der betagte Iwan Iwanowitsch Njuchin im Auftrage seiner Ehefrau, von der Bühne des Städtischen Klubs herab einen Vortrag VOM SCHADEN DES TABAKS. Njuchin selbst ist Raucher, doch weil seine Frau das Thema des Vortrages wünscht, soll es so sein …

 

DIE VATERLOSEN (PLATONOW) entstand 1880. Es spielt in einem heruntergekommenen Landhaus in der russischen Provinz. Zentrale Figur ist der verheiratete Dorflehrer Platonow. Als einziger ist er sich der Ideen- und Prinzipienlosigkeit der Gesellschaft bewusst, ebenso jedoch der Tatsache, dass er selbst ein Teil dieser Gesellschaft ist. Er findet aus dieser Situation keinen Ausweg und ist mit der Liebe von vier Frauen überfordert …

 

DIE MÖWE wurde 1895 geschrieben und spielt auf dem Land im zaristischen Russland in der damaligen Gegenwart. Boris Alexejewitsch Trigorin ist Schriftsteller. Charmant und erfolgreich, erliegen ihm die Frauen, während er die echten und künstlichen Leiden des Starruhms durchlebt. Je klarer er die Grenzen seines Talents und seines Wirkens erkennt, umso heftiger klammert er sich an sein Schreiben …

 

DER HEIRATSANTRAG: Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen 25-jähriger Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, schickt Natalja herein und lässt beide allein. Nach der Begrüßung beginnt Lomow seine Rede. Ehe er jedoch auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem Streit um ein Stück Land.



reservierungen

 

Verbindliche Reservierungen können nur

über die Touristinfo Romantik Bad Rehburg, 

Friedrich-Stolberg-Allee 4,

vorgenommen werden.

Telefon: 05037 - 30 00 60

 

Fax: 05037 - 30 00 69

 

Email: info@badrehburg.de

Veranstaltungsort

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